Listenplatz 1

Tupac Orellana

Liebe Mainzer:innen,

nach meiner Kindheit in Mainz und anschließenden Abstechern nach Nordrhein-Westfalen und Bayern lebe ich seit 2012 wieder in unser wunderbaren Landeshauptstadt. Seitdem habe ich den Anspruch diese Stadt sozialer und solidarischer zu gestalten.

Als  deutsch-chilenischer Vater zweier Söhne im schönen Mombach wird mir immer wieder deutlich, dass wir unseren Kindern die bestmögliche Zukunft ermöglichen müssen. Nicht nur unsere eigenen ,sondern alle Kinder sollen lernen, dass dieses Leben ein wunderschönes Abenteuer ist. Kindern gute Chancen zu ermöglichen und schreiende Ungerechtigkeiten wie Kinderarmut zu bekämpfen treibt mich an. In den letzten 5 Jahren habe ich als Stadtrat und Fraktionsvorsitzender viel gelernt und viele Ungerechtigkeiten bekämpft. Ich will auch in Zukunft für die Mainzer:innen im Stadtrat für eine solidarische Stadt kämpfen.

Wohlstand ist die Frucht der Arbeit der Beschäftigten. Ihre Interessen stärker in die Stadtpolitik einfließen zu lassen, ist mir als Gewerkschafter ein Anliegen.

Als Stadtgemeinschaft sind wir am stärksten, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen. Solidaritätdarf nicht nur eine Phrase sein, sondern muss gelebte Realität in einer Gesellschaft sein, die gemeinsam nach vorne geht. Mir ist wichtig, dass Die Linke diesem Anspruch jederzeit gerecht wird und sich deutlich von den bürgerlichen Parteien unterscheidet. Wir machen keine Politik für die gut vernetzten und gut betuchten, sondern für diejenigen, deren Stimme viel zu oft überhört oder ignoriert wird.

Die Kosten der verschiedenen Krisen werden auf diejenigen abgewälzt, die sie nicht verursacht haben – es ist unsere Aufgabe, den ‚Klassenkampf von oben‘ zu bekämpfen

Auch in Mainz wird deutlich, dass Menschen unter den aktuellen Krisen zunehmend leiden. Miet- und Nebenkosten explodieren, Kitaplätze sind rar, Schulgebäude verfallen. Anstatt die Probleme der Mehrheit anzugehen begnügt sich die Stadtpolitik mit den Anliegen der Wohlhabenden. Die Entstehung des Wohngebiets im Zollhafen ist ein trauriges Beispiel dafür. Um eine starke Gegenöffentlichkeit zu schaffen, brauchen wir eine starke Linke im Mainzer Stadtrat.

Ich freue mich über ihre 3 Stimmen für mich und 60 Stimmen für eine starke Linke.

Ihr Tupac Orellana

Schreib mir eine Nachricht